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Neuauflage von Förderungen des Bundes und Landes

Presseberichten zu Folge gibt es nach 2017 und 2018 wieder eine Förderung 2019 mit dem Ziel den Energieverbrauch zu senken. Ab dem 18. Juni d.J. konnten Privatpersonen für die thermische Sanierung des Hauses oder Wohnung eine Förderung beantragen. Gefördert werden Dämmung, Fenster- und Aussentürentausch, Umstellung von Kohle-, Koks-, Öl-, Gas- und Holzheizungen auf Wärmepumpen, Fern-Nahwärme und thermische Solaranlagen. 

Neu ist, dass der fossile Brennstoff Gas in die Förderliste gestrichen wurde. Es soll und wird zukünftig auch verboten sein weiterhin Ölheizungsanlagen zu installieren. Siehe auch die Holzdie sonne Aktion zum Wechsel einer Ölheizung. 

Alle fossilen Brennstoffe erzeugen CO2 und zusätzlich Stickoxyde und belasten die Atmosphäre und Lebensqualität erheblich. Der Förderbetrag kann je nach Bundesland bis 5000 Euro und mehr betragen. Auf den Umgang mit Fördermitteln in der Kette durch die einzelnen Institutionen möchten wir an dieser Stelle nicht eingehen, es verbietet uns die Ethik daran teilzunehmen.

Zu unterscheiden ist die Förderung durch den Bund und das jeweilige Land, wobei verschiedene Modelle bestehen können. Wichtig ist in manchen Bundesländern die vorherige Anmeldung bei den zuständigen Behörden der Landesregierung, da nach einer Ausführung einer Umstellung eine Förderung abgelehnt werden kann, es besteht grundsätzlich kein Rechtsanspruch auf eine Förderung. Solange Budgetmittel zur Verfügung stehen, können Anträge noch bis Ende 2019 gestellt werden. Formulare gibt es bei den Bausparkassen und Banken.